MAC OS X 10.6 SERVER
07.01.2010
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8 Kommentare
auch auf die Gefahr hin, dass mein Kommentar wieder gelöscht wird (Richtigstellungen sind wohl hier nicht erwünscht?), schreibe ich mal meine Erfahrung mit der Einrichtung:
Ich hab den Server aufgestellt, angesteckt, bin den vom Installationsassistenten vorgegebenen Weg gegangen und hatte nach geschätzten 5 Minuten Konfigurationsaufwand einen voll funktionsfähigen Server dastehen. Als Bildschirmfreigabe-Zugangsdaten verwendete ich von Anfang an den im Installationsvorgang eingerichteten Admin und dessen Passwort. Der DNS war automatisch korrekt eingerichtet – ein manuelles Herumspielen war also zu keinem Zeitpunkt notwendig. Im Vergleich zu einem Wndows- oder Linux-Server ist OS X Server -wenn man bei den zahlreichen vorinstallierten Komponenten (z.B. Apache 2.2 und PHP 5.3) bleibt- ist ein Serverrechner unter OS X Server kinderleicht einzurichten und zu administrieren. Ich kann also durchaus bestätigen, was Apple da schreibt. Wer tiefer in das System einsteigen will, kann sich die zahlreichen Handbücher downloaden, die doch recht ausführlich über Kommandozeilentools udg. informieren. Ich selber bin Informatiker, aber Neuling im Bereich Apple-Server, und ich habe nie so schnell und einfach einen Server mit so vielen Diensten aufgesetzt.
just my 2 cents…
Kann die Erfahrungen von macminiserver nur bestätigen. Bei mir bedurfte es keiner “um die Ecke denken”. Habe ihn auch über das Netzwerk eingerichtet allerdings nicht Screen-Sharing benutzt. Stattdessen direkt die Admin Tools auf einem Client installiert. Diese befinden sich auf der Server DVD oder sind auch als Download bei Apple zu bekommen. Sie sagen einem zum Beispiel auch an, dass man als Passwort die Seriennummer nehmen soll, bzw. die ersten 8 Stellen (steht auch im Handbuch oder in der Hilfe der Server Admin Tools)..
War gänzllich unproblematisch.
das selbe auch hier – keine Probleme – im nu aufgesetzt und läuft Problemlos!
kann den Artikel so nicht nachvollziehen!?
Hier ebenfalls durchwegs positive Erfahrung. Habe unseren Server für meine Design-Agentur mit 6 Mitarbeitenden aufgesetz. Mit File Sharing, verschiedenen Privilegien, gemeinsame Kalender, Wiki und Gott weiss nicht was. Läuft alles 1A. Über eine DynDNS komm ich sogar von aussen auf viele Dienste.
Zugegeben, der DNS Kram IST anspruchsvoll, hat aber nix mit Mac Server zu tun, sondern ist im allgemeinen kein Kinderspiel.
So, was mich jetzt aber bei dem Artikel am meisten interessieren würde ist das Statement, dass offenbar alle diese “Stolperfallen” und “um die Ecke denken Dinger” mit dem Mac Mini zu tun haben. So zumindest mein Textverständnis. Ich kann aber keinen Unterschied erkennen, wenn ich z.B. die Installation auf irgendeiner Pro Maschine machen müsste. Oder auf einem Servergerät…
Liebe Redaktion, der Artikel ist Schrott.
> Liebe Redaktion, der Artikel ist Schrott
… und das ist schon der 2. von dieser Sorte. Ich habe auch beim 1. schon geschrieben, dass alles ganz einfach war, aber da wurde mein Kommentar kommentarlos gelöscht. Gut, dass mal ein paar andere schreiben, dass der Artikel nicht gut ist.
Wer mit dem Mac mini solche Probleme hat, sollte sich nicht ‘Support Podcaster für eine Macseite’ nennen…dann stimmt nämlich irgendwas nicht.
Ich finde den Beitrag auch nicht so toll.
Das schafft man auch ohne den Film… .
Zeigt doch mal wie man einen iCal Server einrichtet und diesen dann an den Clients einbindet.
Und dann noch den iCal im Internet freigeben.
Ciao Nicole
???
Habe mir den Mini Server gekauft und bin total gefrustet.
Insofern kann ich dem Beitrag nur beipflichten. Ich kann noch nicht einmal die Bildschirmfreigabe im lokalen Netzwerk einrichten. Es funktioniert garnichts. Ich finde es mehr als beschämend mit welche Mitteln Apple das ganze versucht an den Mann zu bringen. Unterm Strich fühle ich mich “veräppelt” und allein gelassen. Es gibt nirgendwo ein Beispielszenario: 1 Server, 3 Clients…was mache ich zuerst, wo muss ich als nächstes ran, worauf ist zu achten usw….
Die Zielgruppe ist doch ganz klar zu definieren: Leute, die bisher einen Client als “Server” im Netz stehen hatten und jetzt den Umstieg auf einen richtigen Server wagen wollen…aber die sollte man auch ein bischen mehr “an die Hand nehmen” und “zeigen wie und wo es lang geht”. Ersparen sollte man uns all das Theoriegelaber und Marketinggesülze…Der ganze Passwort-Stress…Grauenvoll. Wenn ich bis nächste Woche kein brauchbares Ergebnis habe, wird die Lizenz verkauft…Das wars dann mit Apples “supereinfachem” Server zum Mitmachen”…
Viele der Dienste basieren auf einer korrekten DNS Konfiguration.
Und diese ist sehr stark vom Einsatzbereich abhängig.
Ein Assistent zur komfortablen Einrichtung des DNS Servers fehlt allerdings!
Ansonsten hat bei mir die erste Neuinstallation des Servers mit RAID1 und allen Diensten – incl. podCastProducer und den Standarddiensten SSMTP, SIMAP, SWebMail, SWebServer ganz einfach geklappt. Da ich alle Services im Internet verfügbar brauche, habe ich als Domainnamen meinen DynDNS Namen verwendet – und dann klappts auch mit dem DNS Server “ganz einfach” ;-)